3D Planung obere Ebene - Modellbahn-Heigermoser

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3D Planung obere Ebene

Planung
Der Umschlagbahnhof hat den Umschlagbahnhof Beimerstetten als Vorbild. Für diesen habe ich mich entschieden, weil ich einen Container-/Umschlagbahnhof gesucht habe, den ich möglichst nicht mehr verkleinern muss. Es wird zweimal der Containerkran 120290 von Faller zum Einsatz kommen und ich möchte diesen inkl. CarSystem voll funktionsfähig bauen:
Nach der Kurve verschwinden die Züge in einem Tunnel. Wir gehen auf den Anlagenteil gegenüber des Umschlagbahnhofs. Dort verläuft ein Streckenabschnitt bei dem ich gerne zum Trainspotten bin. Amersberg, zwischen Freilassing und Teisendorf:
Nach der Linkskurve in Amersberg geht es bis zum nächsten Tunnel erstmal ohne ein Vorbild weiter, diese Strecke ist von Tunnel zu Tunnel etwa 27 Meter durchgehend sichtbar, dabei wird nach Amersberg ein Bahnübergang überquert, sowie je eine Brücke über- und unterquert. Der Zug verschwindet dann nach einer etwa 8 Meter langen, geraden Strecke wieder im Tunnel.
8 Meter lange gerade Hauptstrecke:
Die 8 Meter lange gerade verschwindet dann letztendlich im Tunnel, macht eine 180° Kurve auf den gegenüberliegenden Anlagenteil und kommt dann wieder ans Licht. Der Tunnel dient in erster Linie dem verstecken der engen Kurvenradien. Gleichzeitig kommen wir mit diesem Tunnel aber auch ins Gebirge. Ein kleines Alpendorf, Serpentinen zur Burg und ein reissender Gebirgsbach der an der Anlagenkante endet sind hier zu finden.



Der Gebirgsbach unterquert die Bahnstrecke insgesamt drei mal:




Der restliche Teil der Anlage spielt sich dann -fast- komplett in Österreich ab, also muss ich irgendwann auf Österreichische Oberleitung und Signale umstellen.
So wurde auch eine Netztrennstelle eingeplant.

Tafel Ausschaltsignal erwarten:

Als nächstes kommt ein langes Steinbogenviadukt. Am beginn dieser Brücke sind dann die Tafeln "Ausschaltsignal" sowie gleich dahinter "Einschaltsignal" für die Netztrennstelle zu finden. Auf der Brücke stehen dann noch DB Masten und dann die ÖBB Masten. Leider hab ich in WinTrack keine Österreichischen Signale, weshalb hier im Plan weiterhin Deutsche stehen.
Das lange Viadukt, hier läuft der Bach dann das dritte und letzte mal unter der Bahnstrecke durch. Der Bach kommt hinter dem Viadukt über einen doppelten Wasserfall den Berg herab. Die Wasserfälle haben jeweils eine Höhe von etwa 25 cm. Ein Wanderweg führt zu den Wasserfällen hinauf, man kann diese sowohl von unten als auch von oben über Brücken besichtigen.
Nochma eine Übersicht von der anderen Seite:

Wir erreichen den Brenner. Diese Kurve wurde ganz grob an Gries am Brenner angelehnt, entspricht aber nicht exakt dem Vorbild
Der Streckenverlauf auf den nächsten Bildern entspricht von dem Tunnel mal abgesehen dem Vorbild welches bei Pfons am Brenner liegt. Mit der Landschaft aber habe ich wieder zwei Teile etwas vermischt. Die Steile Felswand im Hintergrund wird die Stafflacher Wand bei St. Jodok am Brenner. Dort soll es dann auch einen Klettersteig geben.
Der Zug verschwindet im Tunnel, fährt dort eine 180° Kurve und kommt auf der Rückseite des Berges wieder heraus. Der Berg dient quasi der optischen Trennung. Dort wird die Bietschtalbrücke in Luftiger Höhe überquert. Mir ist dabei bewusst dass diese Brücke hier eigentlich nicht hin gehört, aber die wollte ich unbedingt einbauen und bei der Moba ist ja alles möglich! Bei der Bietschtalbrücke bleibt aber die ÖBB Oberleitung. Außerdem wird die Brücke vorbildgerecht in einen Bogen gelegt. Nach verlassen der Bietschtalbrücke kommt ein kurzer Tunnel und danach ein ganz kurzer Streckenabschnitt aus Matrei am Brenner, dieser Abschnitt wurde aber auch etwas abgeändert und angepasst:
Nachdem der Zug dann auch hier wieder im Tunnel verschwunden ist dreht der Zug erneut eine 180° Kurve und kommt auf dem letzten Abschnitt der Brennerbahn nochmal zum Vorschein, dieser Abschnitt befindet sich nochmal bei Pfons am Brenner und ist eine beliebte Fotostelle. Leider musste ich aus Platzgründen beidseitig einen Tunnel bauen. Nachdem dann auch dieser Abschnitt durchfahren wurde und der Zug wieder im Tunnel verschwunden ist kommt er noch ein letztes mal wieder ans Licht, zwischen zwei Tunnels auf einer 1 Meter langen Bogenbrücke unter der man später durchgehen wird, anschließend erreicht der Zug den Schattenbahnhof 7 in dem er dann umkehrt und die ganze Strecke wieder zurück fährt.
Homepage online seit dem 23.01.2018
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